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	<title>Leserbriefe Archive - bvmde-Website</title>
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	<description>Bündnis Verantwortungsvoller Mobilfunk Deutschland ist ein informeller Zusammenschluss von Bürgerinitiativen, Vereinen und Organisationen zu 5G, Mobilfunk und Elektrosensibilität.</description>
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	<title>Leserbriefe Archive - bvmde-Website</title>
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		<title>Elektrosensible Frau wehrt sich vor Gericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Falianie2!]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 08:38:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Elektrosensible Frau wehrt sich vor GerichtLeserbrief vom 08.03.25 im Weilheimer Tagblatt, von Florian ZerhochIn der Grundschule Böbing soll die Ganztagsbetreuung erweitert werden. Die Gemeinde will deshalb zwei Wohnungen dort umfunktionieren. Doch Sabine Mühlbauer wehrt sich gegen die Kündigung: Sie sei elektrosensibel und könne nirgendwo anders wohnen. Der Fall wurde jetzt am Amtsgericht Weilheim verhandelt. Böbing [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_contentbox_shortcode thrv-content-box tve-elem-default-pad" data-css="tve-u-1958981ae1f" style="margin-bottom: 59px !important;">
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	<div class="tve-cb"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-1958981ae1d"><h1 class="" data-css="tve-u-1958981ae21" style="text-align: center;">Elektrosensible Frau wehrt sich vor Gericht</h1><p style="text-align: center; color: var(--tcb-skin-color-22) !important; --tcb-applied-color: var$(--tcb-skin-color-22) !important;" data-css="tve-u-1958981ae23">Leserbrief vom 08.03.25 im Weilheimer Tagblatt, von Florian Zerhoch</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-1958981ae22"><p><strong>In der Grundschule Böbing soll die Ganztagsbetreuung erweitert werden. Die Gemeinde will deshalb zwei Wohnungen dort umfunktionieren. Doch Sabine Mühlbauer wehrt sich gegen die Kündigung: Sie sei elektrosensibel und könne nirgendwo anders wohnen. Der Fall wurde jetzt am Amtsgericht Weilheim verhandelt.</strong></p></div><div class="thrv_wrapper thrv-divider" data-style-d="tve_sep-1" data-thickness-d="1" data-color-d="rgb(66, 66, 66)" data-gradient-d="linear-gradient(90deg, rgb(66, 66, 66) 0%, rgb(0, 0, 0) 100%)" data-css="tve-u-1958985fe0f" style="">
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</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-1958981ae22"><p data-css="tve-u-1894065a588" dir="ltr"><strong>Böbing</strong> – Fast 30 Jahre wohnt Sa­bi­ne Mühl­bau­er be­reits im Erd­ge­schoss des alten Schul­ge­bäu­des, als vor zwei Jah­ren plötz­lich die Kün­di­gung des Miet­ver­tra­ges im Brief­kas­ten steckt: Ihr Zu­hau­se soll einer Er­wei­te­rung der Ganz­tags­be­treu­ung wei­chen. Für die 62-Jäh­ri­ge ein „Schock“.</p><p data-css="tve-u-1894065a588" dir="ltr">Ab 2026 wird die Nach­fra­ge nach Be­treu­ungs­plät­zen in der Ganz­tags­schu­le stei­gen, schlie­ß­lich gilt ab kom­men­dem Jahr ein bun­des­wei­ter Rechts­an­spruch. Für die Ver­wal­tung stand fest: Die be­stehen­den Räum­lich­kei­ten rei­chen nicht aus. Die Lö­sung: Die Miet­woh­nun­gen im alten Schul­haus sol­len es sein. Wäh­rend eine der bei­den Miet­par­tei­en be­reits aus­ge­zo­gen ist, wei­gert sich Sa­bi­ne Mühl­bau­er, ihrer lang­jäh­ri­ge Blei­be den Rü­cken zu keh­ren. Die 62-Jäh­ri­ge be­grün­det ihre Ent­schei­dung mit einem un­ge­wöhn­li­chen Lei­den</p><p data-css="tve-u-1894065a588" dir="ltr">In­fol­ge eines Ze­cken­bis­ses hatte sich die Böbin­ge­rin nach ei­ge­nen Aus­sa­gen vor 20 Jah­ren mit Bor­re­lio­se in­fi­ziert. Noch heute kämpft sie mit den Fol­gen der Krank­heit: „Seit­dem bin ich elek­tro­sen­si­bel“, sagt Mühl­bau­er, die sich mitt­ler­wei­le dem Kampf gegen die Strah­lung ver­schrie­ben hat (siehe Kas­ten). Für einen skur­ri­len Ein­zel­fall hält sich die 62-Jäh­ri­ge aber nicht. Die Exis­tenz der Krank­heit sei nur nicht allen Men­schen be­kannt, die an den Sym­pto­men lei­den.</p><p data-css="tve-u-1894065a588" dir="ltr">Ihre Woh­nung hat die Böbin­ge­rin mitt­ler­wei­le kom­plett auf ihre un­ge­wöhn­li­chen Le­bens­um­stän­de an­ge­passt. Selbst im an­gren­zen­den Se­kre­ta­ri­at der Schu­le nehme man Rück­sicht auf die strah­lungs­emp­find­li­che Nach­ba­rin und stel­le nach dem Ar­beits­tag elek­tro­ni­sche Ge­rä­te ab, sagt Mühl­bau­er. Ruhig schla­fen könne sie aber nur unter einem „Strah­len­schutz-Bal­da­chin“. Sie ver­mu­tet, in jeder an­de­ren Woh­nung den elek­tri­schen Fel­dern be­nach­bar­ter Haus­hal­te aus­ge­setzt zu sein und fürch­tet, im Falle ihres Aus­zugs im Auto schla­fen oder gleich in den Wald zie­hen zu müs­sen.</p><p data-css="tve-u-1894065a588" dir="ltr">Geht es nach der 62-Jäh­ri­gen, dann hat die Ge­mein­de genug an­de­re Op­tio­nen, wo sie die Ganz­tags­be­treu­ung un­ter­brin­gen könn­te: etwa im Pro­be­raum der Blas­ka­pel­le. Doch Böbings Bür­ger­meis­ter Peter Er­hard hält da­ge­gen. Die Mu­si­ker hät­ten um die Jahr­tau­send­wen­de tat­kräf­tig mit­ge­hol­fen, den Raum zu ge­stal­ten. An bei­na­he allen Wo­chen­ta­gen sei der Saal be­legt – meist ab 14 Uhr. Zudem stün­den über­all In­stru­men­te herum. „Es gibt keine an­de­ren Räume für die Blas­ka­pel­le“, stellt Er­hard vor dem Weil­hei­mer Amts­ge­richt klar. Mitt­ler­wei­le ist der Kon­flikt zu einem be­acht­li­chen Rechts­streit mit Räu­mungs­kla­ge an­ge­wach­sen. Sa­bi­ne Mühl­bau­er droht der Raus­wurf.</p><h3 class="" dir="ltr">Be­woh­ne­rin liegt Räu­mungs­kla­ge vor</h3><p data-css="tve-u-1894065a588" dir="ltr">Dem Ar­gu­ment der Böbin­ge­rin, ei­ni­ge Klas­sen­zim­mer stün­den nach Mit­tag leer und könn­ten von der Ganz­tags­be­treu­ung ge­nutzt wer­den, bie­tet die Ge­gen­sei­te eben­falls Con­tra. Das möge sein, al­lein auf­grund des vie­len Ma­te­ri­als seien aber weder die Klas­sen­zim­mer noch an­de­re Räume im neuen Schul­haus ge­eig­net für die Ganz­tags­be­treu­ung. Die Bü­che­rei vom Schul­ge­bäu­de in das be­nach­bar­te und von Ver­ei­nen ge­nutz­te Schei­ber­haus um­zu­sie­deln und den so ge­schaf­fe­nen Platz für die Ganz­tags­be­treu­ung zu nut­zen, kommt für die Ge­mein­de eben­falls nicht in­fra­ge.</p><p data-css="tve-u-1894065a588" dir="ltr">Mühl­bau­er hat in­des­sen große Zwei­fel, dass in Zu­kunft deut­lich mehr Fa­mi­li­en das Be­treu­ungs­an­ge­bot in An­spruch neh­men wer­den. Wäh­rend Er­hard er­klärt, dass es an­statt der 30 bis 40 Kin­der, die täg­lich in der Ein­rich­tung ge­mel­det sind, bald bis zu 50 sein könn­ten, ist die 62-Jäh­ri­ge an­de­rer Mei­nung: Die de­mo­gra­fi­sche Ent­wick­lung deute auf einen Rück­gang der Kin­der­zah­len hin.</p><p data-css="tve-u-1894065a588" dir="ltr">„Gibt es denn eine Al­ter­na­tiv­woh­nung in der Ge­mein­de?“, woll­te Rich­te­rin Katja Stei­gel­mann wis­sen. „Ja, man muss nur mit uns reden“, ent­geg­ne­te der Böbin­ger Rat­haus­chef. Zwei Eta­gen über Sa­bi­ne Mühl­bau­ers Woh­nung be­fand sich bis zu­letzt eine wei­te­re Miet­woh­nung. Ei­gent­lich soll sie künf­tig Ganz­tags-Kin­dern mit In­te­gra­ti­ons­be­darf zur Ver­fü­gung ste­hen. Er­hard sieht je­doch die Mög­lich­keit, um­zu­dis­po­nie­ren und die Ober­ge­schoss­woh­nung, die noch sa­niert wer­den muss, Mühl­bau­er zu­zu­spre­chen. Das werfe das ge­meind­li­che Kon­zept zwar etwas durch­ein­an­der, sei aber denk­bar, er­klärt er.</p><p data-css="tve-u-1894065a588" dir="ltr">Ein Vor­schlag, der für Op­ti­mis­mus sorgt. In tro­cke­nen Tü­chern ist die Sache aber noch nicht: Dass sie in dem etwas höher ge­le­ge­nen Apart­ment keine ge­sund­heit­li­chen Pro­ble­me haben wird, kann Sa­bi­ne Mühl­bau­er nicht ver­spre­chen. Sor­gen be­rei­ten ihr so­wohl die Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge auf dem Dach als auch die Strah­len von den Funk­tür­men auf dem Hohen Pei­ßen­berg und dem Schnaid­berg. Letz­te­re er­rei­chen sie im zwei­ten Stock­werk deut­lich leich­ter als in ihrer „Oase“ im Erd­ge­schoss, ver­mu­tet die Böbin­ge­rin. Sie ver­si­chert aber, es zu­min­dest ver­su­chen zu wol­len, und hat sich nun für eine „Test­wo­che“ im März be­reit er­klärt.</p><h3 class="" dir="ltr">Elek­tro­sen­si­bi­li­tät: Wis­sen­schaft ist skep­tisch</h3><p data-css="tve-u-1894065a588" dir="ltr">In Wis­sen­schafts­krei­sen herrscht bis heute Un­ei­nig­keit über die Exis­tenz von Elek­tro­sen­si­bi­li­tät. Wie das Bun­des­amt für Strah­len­schutz auf sei­ner In­ter­net­sei­te schreibt, be­zeich­net sich etwa ein Pro­zent der deut­schen Be­völ­ke­rung als elek­tro­sen­si­bel. Be­trof­fe­ne füh­ren Sym­pto­me wie Kopf­schmer­zen, Herz­ra­sen oder Übel­keit auf elek­tri­sche, ma­gne­ti­sche oder elek­tro­ma­gne­ti­sche Strah­lung in ihrer Um­ge­bung zu­rück. Bis­lang sei es je­doch „nicht ge­lun­gen, Zu­sam­men­hän­ge wis­sen­schaft­lich fun­diert nach­zu­wei­sen“, so das Bun­des­amt. Wäh­rend sich die Be­trof­fe­nen schnell in eine Ecke ge­drängt oder miss­ver­stan­den füh­len, er­klärt sich die Mehr­heit der For­scher das Phä­no­men ent­we­der mit psy­chi­schen Er­kran­kun­gen oder dem „No­ce­bo-Ef­fekt“ – dem Ge­gen­teil des Pla­ce­bo-Ef­fekts. Dem­nach rufe be­reits das Wis­sen über die An­we­sen­heit von elek­tri­schen Fel­dern bei Be­trof­fe­nen die be­sag­ten Sym­pto­me her­vor.</p></div></div>
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		<title>Gegendarstellung zur ZDF-Doku über Verschwörungsmythen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2023 14:45:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gegendarstellung zur ZDF-Info-Sendung über Verschwörungen: Klimalüge, Pandemie und 5G.Die Sendung wurde ausgestrahlt am 04.08.2023 und verharmlost die Risiken der Digitalisierung für die DemokratieIm Rahmen der sechsteiligen Doku-Reihe "Verschwörungen - Die Wahrheit der Anderen" wird In der Folge 5 ab Minute 26:00 die Meinung, dass mit der Digitalisierung und 5G eine Totalüberwachung droht, als Verschwörungstheorie bezeichnet. [&#8230;]</p>
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	<div class="tve-cb"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-18b8b593005"><h1 class="" data-css="tve-u-18b8b593009" style="text-align: center;">Gegendarstellung zur ZDF-Info-Sendung über Verschwörungen: Klimalüge, Pandemie und 5G.</h1><p style="text-align: center; color: var(--tcb-skin-color-22) !important; --tcb-applied-color: var$(--tcb-skin-color-22) !important;" data-css="tve-u-18b8b59300b">Die Sendung wurde ausgestrahlt am 04.08.2023 und verharmlost die Risiken der Digitalisierung für die Demokratie</p></div><div class="tcb-clear" data-css="tve-u-18b8b6c271b"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-18b8b6c074a" style="" data-float-d="1"><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image wp-image-10113 tcb-moved-image" alt="" data-id="10113" width="466" data-init-width="800" height="306" data-init-height="525" title="Ärzte gegen Mobilfunk 21.04.2021" loading="lazy" src="https://bvmde.net/wp-content/uploads/2023/11/Aerzte-gegen-Mobilfunk-21.04.2021-e1698851153252.jpg" data-width="466" data-height="306" data-css="tve-u-18b8b6c978b" style="aspect-ratio: auto 800 / 525;" srcset="https://bvmde.net/wp-content/uploads/2023/11/Aerzte-gegen-Mobilfunk-21.04.2021-e1698851153252.jpg 800w, https://bvmde.net/wp-content/uploads/2023/11/Aerzte-gegen-Mobilfunk-21.04.2021-e1698851153252-600x394.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 466px) 100vw, 466px" /></span></div></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-18b8b59300a"><p data-css="tve-u-18b8b5f1322" dir="ltr" style="">Im Rahmen der sechsteiligen Doku-Reihe "Verschwörungen - Die Wahrheit der Anderen" wird In der Folge 5 ab Minute 26:00 die Meinung, dass mit der Digitalisierung und 5G eine Totalüberwachung droht, als Verschwörungstheorie bezeichnet. Menschen mit Elektrohypersensibilität (EHS), die ihre Krankheit auf die Strahlung zurückführen, werden als nur rein psychisch Kranke diskriminiert.<br>Dabei werden Erkenntnisse sowohl aus der Soziologie und Politologie über die Folgen der Digitalisierung und Big Data als auch aus der Forschung zu Wirkungen der Mobilfunkstrahlung in politischen Dokumenten wie den Berichten zur Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages und des Technikfolgenausschusses STOA des EU-Parlaments ignoriert. Die Sendung verharmlost antidemokratische Risiken der Digitalisierung, unterschlägt den internationalen Stand der unabhängigen Mobilfunkforschung.<br>Die verantwortliche Redaktion dieser Sendereihe bedient sich hier genau der populistischen Mittel, die sie eigentlich kritisch hinterfragen will.<br>Die Verbraucherschutzorganisation diagnose:funk hat hier völlig zu Recht <a href="https://www.diagnose-funk.org/aktuelles/artikel-archiv/detail?newsid=1997" target="_blank" class="" style="outline: none;">Programmbeschwerde</a>&nbsp;eingelegt:<br>Das ZDF beschränkt sich selber darauf, mit einem nichtssagenden - vorgefertigten - Standardtext auf Briefe hin zu reagieren...<br>...wir möchten mit unserer Dokumentation niemand diskriminieren... und ...Unsere<br>Produktionen werden immer mit sehr großer Sorgfalt erstellt...</p></div><div class="thrv_wrapper thrv-divider" data-style-d="tve_sep-1" data-thickness-d="1" data-color-d="rgb(66, 66, 66)" data-gradient-d="linear-gradient(90deg, rgb(66, 66, 66) 0%, rgb(0, 0, 0) 100%)" data-css="tve-u-18b8b5f685d" style="">
	<hr class="tve_sep tve_sep-1" style="">
</div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" data-css="tve-u-18b8b59300a" style=""><p data-css="tve-u-18b8b5ee81e" dir="ltr" style=""><br>Dem BVMDE hat das ZDF immerhin auch eine individuelle Antwort geschickt:</p><p data-css="tve-u-18b8b5ee81e" dir="ltr" style=""><br></p><p data-css="tve-u-18b8b5ee81e" dir="ltr" style="">Lieber Herr xxx,</p><p data-css="tve-u-18b8b5ee81e" dir="ltr" style="">vielen Dank für Ihr Schreiben vom 18.9. und entschuldigen Sie bitte die späte Rückmeldung. Gegenstand Ihrer Anmerkungen ist die Doku "Klimalüge, Pandemie und 5G", eine Folge der 6-teiligen Reihe "Verschwörungen - Die Wahrheit der Anderen". Diese ist eine Auseinandersetzung mit der verschiedenen Quellen und Ausgangspunkten, die<br>am Ende immer wieder zu den selben Verschwörungsmythen rund um Bevölkerungsaustausch, geheime Weltregierungen und Geheimgesellschaften, Qanon und am Ende häufig antisemitischen Erzählungen führen. Beispielhaft wurde am Beispiel des Interviewpartners Ulrich Weinert <strong>gezeigt, wie aus der berechtigten<br>Diskussion um Elektrosmog-Grenzwerte und Elektrosensibilität Verschwörungserzählungen befeuert werden</strong>* (fett vom bvmde e.V.),<br>die an den Grundfesten des demokratischen Systems rütteln - verstärkt durch Medien, die diese Erzählungen gerne bündeln und weitertreiben.</p><p data-css="tve-u-1894065a588" dir="ltr">Herr Weinert steht stellvertretend für solche Entwicklungen, aber keinesfalls für die Betroffenen. Diese Interviewpassagen dienen dem Aufzeigen der typischen Dynamik beim Einstehen von Verschwörungserzählungen, die grundverschiedene Inhaltspunkte willkürlich vermischt und zu sachlich stark übertriebenen Folgerungen führt. Wir<br>beziehen uns bei der Einordnung der Elektro-Sensibilität auf das Bundesamt für Strahlenschutz und formulieren ganz neutral, dass sich zwei Prozent der Bevölkerung als elektrosensibel bezeichnen. Auch die Einschätzung zur Gefährlichkeit von Handystrahlung gibt die offizielle Einschätzung des BfS wieder. Der Film ist keine Diskussion des Forschungsstandes zum Thema, da in der gesamten Reihe auf die Quellen von Verschwörungsmythen eingegangen wird. Das ist das Thema der Sendung und der anderen Folgen. Eine Auseinandersetzung mit dem<br>umfassenden Thema Elektrosensibilität ist daher auch aus Zeitgründen nicht möglich.<br>Ich hoffe dabei auf Ihr Verständnis und verbleibe<br>Mit freundlichen Grüßen<br>Michael Scheuch<br><br>* Kommentar des bvmde e.V.: dieser Satz stellt zwar ein Zugeständnis dar an berechtigte Mobilfunkkritik, aber: Im Beitrag kommt das Ganze so rüber, dass die Betroffenen sich den Zusammenhang ihrer Leiden mit der Strahlung bloß einbilden und dass allein schon der Hinweis auf die Risiken der gepulsten Handystrahlung reine Verschwörungstheorie sei! Außerdem bezieht sich die Antwort auf das BfS als maßgebende Autorität, ohne deren Verfilzung mit der<br>Industrie zu berücksichtigen...</p></div></div>
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		<title>Besorgniserregende Fakten rund um Elektroautos &#8211; Interview mit Prof. Dr. med. Kurt E. Müller</title>
		<link>https://bvmde.net/besorgniserregende-fakten-rund-um-elektroautos-interview-mit-prof-dr-med-kurt-e-mueller/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2023 08:41:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Besorgniserregende Fakten rund um ElektroautosIn einem Interview mit QS24.tv stellt der Arzt D. med. Kurt E. Müller Ergebnisse seiner Messungen vor, die er mit Probanden in Elektroautos gemacht hat. Sie sind ebenso eindrucksvoll wie erschreckend.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bvmde.net/besorgniserregende-fakten-rund-um-elektroautos-interview-mit-prof-dr-med-kurt-e-mueller/">Besorgniserregende Fakten rund um Elektroautos &#8211; Interview mit Prof. Dr. med. Kurt E. Müller</a> erschien zuerst auf <a href="https://bvmde.net">bvmde-Website</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_contentbox_shortcode thrv-content-box tve-elem-default-pad" data-css="tve-u-18b139b2f6e" style="margin-bottom: 59px !important;">
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	<div class="tve-cb"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-18b139b2f6c"><h1 style="text-align: center;" class="" data-css="tve-u-18b139b2f6f">Besorgniserregende Fakten rund um Elektroautos</h1></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-18b139b2f71"><p style="">In einem Interview mit QS24.tv stellt der Arzt D. med. Kurt E. Müller Ergebnisse seiner Messungen vor, die er mit Probanden in Elektroautos gemacht hat. Sie sind ebenso eindrucksvoll wie erschreckend.</p></div><div class="thrv_responsive_video thrv_wrapper tcb-lazy-load tcb-lazy-load-youtube" data-type="youtube" data-rel="0" data-modestbranding="1" data-aspect-ratio="16:9" data-aspect-ratio-default="0" data-float-visibility="mobile" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=gqrr7uMRJiQ" style="" data-css="tve-u-18b139b2f70" data-float-position="top-left" data-float-width-d="300px" data-float-padding1-d="25px" data-float-padding2-d="25px">
	

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		<div class="tcb-video-float-container"><div class="video_overlay"></div><iframe title="Responsive Video" class="tcb-responsive-video" data-code="gqrr7uMRJiQ" data-hash="undefined" data-provider="youtube" data-src="https://www.youtube.com/embed/gqrr7uMRJiQ?rel=0&amp;modestbranding=1&amp;controls=1&amp;showinfo=1&amp;fs=1&amp;wmode=transparent" frameborder="0" allowfullscreen="" loading="lazy"></iframe></div>
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		<title>Ist der reine 5G-Plus Mobilfunk von O2 wirklich nur ein &#8218;Segen&#8216;?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2023 08:18:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist der reine 5G-Plus Mobilfunk von O2 wirklich nur ein 'Segen'?Leserbrief im Solinger Tageblatt vom Oktober 2023 von Gabriele Kremer v.d. HurkWelch eine Utopie, man könnte auch sagen, welch eine faszinierende digitale Welt verkündet uns da der Technikchef von Telefonica Deutschland, Mallik Rao ab 10. Oktober: 5G-Plus lautet die neue Zauberformel für alle Technikgläubigen, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_contentbox_shortcode thrv-content-box tve-elem-default-pad" data-css="tve-u-18b1385a5b0" style="margin-bottom: 59px !important;">
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	<div class="tve-cb"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-18b1385a5ad"><h1 class="" data-css="tve-u-18b1385a5b1" style="text-align: center;">Ist der reine 5G-Plus Mobilfunk von O2 wirklich nur ein 'Segen'?</h1><p style="text-align: center; color: var(--tcb-skin-color-22) !important; --tcb-applied-color: var$(--tcb-skin-color-22) !important;" data-css="tve-u-18b1385a5b3">Leserbrief im Solinger Tageblatt vom Oktober 2023 von Gabriele Kremer v.d. Hurk</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-18b1385a5b2"><p>Welch eine Utopie, man könnte auch sagen, welch eine faszinierende digitale Welt verkündet uns da der Technikchef von Telefonica Deutschland, Mallik Rao ab 10. Oktober: 5G-Plus lautet die neue Zauberformel für alle Technikgläubigen, die trotz nachweislich gravierender Gefahren für Mensch, Tier und Umwelt völlig unkritisch das neue und bisher konkurrenzlose 5G-Plus-Angebot von O2 bejubeln! Es ist ziemlich durchsichtig, was hinter dem verheißungsvollen Coup steckt: Zukünftig soll die Bevölkerung mit noch mehr Funkstrahlung ,,beglückt´´ werden, als sie ohnehin schon mit den bisherigen Frequenzen in zunehmendem Maße belastet ist! Wer denkt eigentlich dabei an die 2% der Bürger*innen, die verzweifelt versuchen, sich vor diesem von der Industrie betriebenen Hype zu schützen? Wo - und in welcher Form - entstehen geeignete Räume, die diesen an Elektrohypersensibilität (EHS) erkrankten Menschen Schutz bieten?</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_contentbox_shortcode thrv-content-box tve-elem-default-pad" data-next="0" data-link-wrap="true" data-css="tve-u-18b138cb121" style="">
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	<div class="tve-cb"><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 990;" data-css="tve-u-18b138cb120"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--2 tcb-resized" data-css="tve-u-18b138cb11f" style=""><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-18b138cb11c" style=""><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-18b138cb11b" data-next="0" style=""><span class="tve_image_frame"><a href="https://bvmde.net/wp-content/uploads/2023/10/O2-setzt-nun-auf-reinen-5G-Mobilfunk-ST-v.-3.10.23.pdf" target="_blank"><img decoding="async" class="tve_image wp-image-1838 tcb-moved-image" alt="" data-id="1838" width="100" data-init-width="100" height="71" data-init-height="71" title="download-pdf-3660827_640" loading="lazy" src="https://bvmde.net/wp-content/uploads/2021/05/download-pdf-3660827_640-e1621956929360.png" data-width="100" data-height="71" style="aspect-ratio: auto 100 / 71;" data-css="tve-u-18b138cc748" data-link-wrap="true"></a></span></div></div></div><div class="tcb-flex-col" data-css="tve-u-18b138cb11d" style=""><div class="tcb-col" data-css="tve-u-18b138cb11e" style=""><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="">	<p style="" data-css="tve-u-18b138cb11a">Der Leserbrief ist eine Antwort auf den hier nachlesbaren Artikel im Solinger Tageblatt</p></div></div></div></div></div></div>
</div></div>
</div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Nationales Roaming sinnvoller als Netzausbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2023 16:42:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verbesserung der Netzstruktur ist auch ohne teuren und gesundheitsgefährdenden Bau weiterer Mobilfunkmasten möglich(unveröffentlichter) Leserbrief von Herbert Kremer an die Süddeutsche Zeitung vom September 2023 als Antwort auf den Bericht vom 25.9.2023Warum werden eigentlich immer wieder Erfolgsmeldungen über Verbesserungen im deutschen Handynetz in allen deutschen Zeitungen veröffentlicht , wie auch im Bericht vom 25.9.23 in Ihrer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_contentbox_shortcode thrv-content-box tve-elem-default-pad" data-css="tve-u-18ad785b366" style="margin-bottom: 59px !important;">
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	<div class="tve-cb"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-18ad785b364"><h1 class="" data-css="tve-u-18ad785b367" style="text-align: center;">Verbesserung der Netzstruktur ist auch ohne teuren und gesundheitsgefährdenden Bau weiterer Mobilfunkmasten möglich</h1><p style="text-align: center; color: var(--tcb-skin-color-22) !important; --tcb-applied-color: var$(--tcb-skin-color-22) !important;" data-css="tve-u-18ad785b369">(unveröffentlichter) Leserbrief von Herbert Kremer an die Süddeutsche Zeitung vom September 2023 als Antwort auf den Bericht vom 25.9.2023</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-18ad785b368"><p>Warum werden eigentlich immer wieder Erfolgsmeldungen über Verbesserungen im deutschen Handynetz in allen deutschen Zeitungen veröffentlicht , wie auch im Bericht vom 25.9.23 in Ihrer Zeitung ? Was steckt hinter dieser aus meiner Sicht völlig fehlgeleiten Entwicklung ? Warum läuft die Digitalisierung in Deutschland in die falsche Richtung ?&nbsp;</p><p>Die Antwort darauf ist ziemlich simpel: weil es die Bundesregierung und die Mobilfunkindustrie so wollen! Die Konzerne haben nun mal für Milliarden beim Staat die neuen 5G–Frequenzen ersteigert und wollen daher natürlich ihr Investment schnellstmöglich wieder hereinholen und bauen, jedes Unternehmen für sich, emsig daran ,,ihr" Netz so weit und so schnell wie möglich aus. Das klingt auf den ersten Blick logisch, ist es aber nicht! Unabhängige Experten sind sich längst darüber einig, dass es wesentlich wirtschaftlicher und auch für die Gesundheit der Bevölkerung ungefährlicher wäre, wenn sich die Marktteilnehmer darauf verständigen würden, gemeinsam nur eine einzige Frequenz zu benutzen: das sogenannte ,,Roaming": Es würde wertvolle Ressourcen schonen und unnötige Investitionen entbehrlich machen!</p></div></div>
</div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Gute Nachricht &#8211; nicht alle Funklöcher verschwinden</title>
		<link>https://bvmde.net/gute-nachricht-nicht-alle-funkloecher-verschwinden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 09:46:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gute Nachricht - nicht alle Funklöcher werden gestopftLeserbrief von Gabriele Kremer v.d. Hurk an das Solinger Tageblatt vom Sep. 2023Zum wiederholten Male wird in den Medien - so auch im Tageblatt - über das Thema Funklöcher berichtet. Jedoch immer nur mit einem aus meiner Sicht völlig einseitigen Narrativ, dass es in Deutschland unbedingt eine 100%ige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bvmde.net/gute-nachricht-nicht-alle-funkloecher-verschwinden/">Gute Nachricht &#8211; nicht alle Funklöcher verschwinden</a> erschien zuerst auf <a href="https://bvmde.net">bvmde-Website</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_contentbox_shortcode thrv-content-box tve-elem-default-pad" data-css="tve-u-18a8df08757" style="margin-bottom: 59px !important;">
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	<div class="tve-cb"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-18a8df08754"><h1 class="" data-css="tve-u-18a8df08758" style="text-align: center;">Gute Nachricht - nicht alle Funklöcher werden gestopft</h1><p style="text-align: center; color: var(--tcb-skin-color-22) !important; --tcb-applied-color: var$(--tcb-skin-color-22) !important;" data-css="tve-u-18a8df0875a">Leserbrief von Gabriele Kremer v.d. Hurk an das Solinger Tageblatt vom Sep. 2023</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-18a8df08759"><p>Zum wiederholten Male wird in den Medien - so auch im Tageblatt - über das Thema Funklöcher berichtet. Jedoch immer nur mit einem aus meiner Sicht völlig einseitigen Narrativ, dass es in Deutschland unbedingt eine 100%ige Netzabdeckung geben müsse! Wer denkt dabei an die 2% der Bevölkerung, die immer verzweifelter versuchen, genau die ins Visier der Mobilfunkanbieter genommenen Funklöcher aufzuspüren, um sich genau dort halbwegs gegen die für sie krankmachende Mikrowellenstrahlung einzurichten. Soll es denn wirklich so weiter gehen in unserer Gesellschaft, dass solche jetzt verstärkt gefährdeten Bevölkerungsgruppen einfach ignoriert und ausgegrenzt werden? Der Umgang mit den an Funkstrahlung Erkrankten wird momentan wohl als eine Art lästiger Kollateralschaden angesehen. Meine Prognose: ähnlich wie bei Asbest wird die Gefährlichkeit eines Stoffes bzw. einer Technologie erst wesentlich später realisiert! Unverantwortlicher Lobbyismus ermöglicht diese fehlgeleitete Entwicklung!</p></div><a href="https://bvmde.net/wp-content/uploads/2023/09/Nicht-alle-Funkloecher-verschwinden-Bericht-in-der-Ausgabe-des-Solinger-Tageblatts-v.12.9.23.pdf" target="_blank"><div class="thrv_wrapper thrv_contentbox_shortcode thrv-content-box tve-elem-default-pad" style="" data-css="tve-u-18aacec7eef" data-link-wrap="true">
	<div class="tve-content-box-background" style="" data-css="tve-u-18aaced7c22" data-tcb_hover_state_parent="1"></div>
	<div class="tve-cb"><div class="thrv_wrapper thrv-columns" style="--tcb-col-el-width: 999;" data-css="tve-u-18aaceb30ed"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb-resized tcb--cols--2"><div class="tcb-flex-col c-33" data-css="tve-u-18aaceb30ea" style=""><div class="tcb-col"><div class="tcb-clear" data-css="tve-u-18aacebdf42"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption" data-css="tve-u-18aaceb30e9" style=""><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image wp-image-1838" alt="" data-id="1838" width="100" data-init-width="100" height="71" data-init-height="71" title="download-pdf-3660827_640" loading="lazy" src="https://bvmde.net/wp-content/uploads/2021/05/download-pdf-3660827_640-e1621956929360.png" data-width="100" data-height="71" style="aspect-ratio: auto 100 / 71;"></span></div></div></div></div><div class="tcb-flex-col c-66" data-css="tve-u-18aaceb30eb" style=""><div class="tcb-col" data-css="tve-u-18aaced0c8b" style=""><div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p style="" data-css="tve-u-18aaceb30ec">Hier der Artikel, auf den sich der Leserbrief bezieht.&nbsp;</p></div></div></div></div></div></div>
</div></a></div>
</div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Neues zur Strahlenminimierung bei der Digitalisierung</title>
		<link>https://bvmde.net/neues-zur-strahlenminimierung-bei-der-digitalisierung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2023 09:02:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues zur Strahlenminimierung bei der DigitalisierungBrief an die BundesregierungSehr geehrte MdBs Jung und Drs. Jurisch und Seitzl,nachdem der TAB-Bericht vom 14.2.23 die Regierung auffordert, neben dem privaten Verein ICNIRP, der bisher das Beratungsmonopol bei den Regierungsorganen wie BfS und SSK innehat, auch BIs und kritische NGOs in die Mobilfunkdiskussion einzubeziehen, kommen wir dieser Aufgabe als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_contentbox_shortcode thrv-content-box tve-elem-default-pad" data-css="tve-u-18a26c917b7" style="margin-bottom: 59px !important;">
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	<div class="tve-cb"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-18a26c917b5"><h1 class="" data-css="tve-u-18a26c917b8" style="text-align: center;">Neues zur Strahlenminimierung bei der Digitalisierung</h1><p style="text-align: center;" data-css="tve-u-18b8b83eade">Brief an die Bundesregierung</p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-18a26c917b9"><p>Sehr geehrte MdBs Jung und Drs. Jurisch und Seitzl,<br>nachdem der TAB-Bericht vom 14.2.23 die Regierung auffordert, neben dem privaten Verein ICNIRP, der bisher das Beratungsmonopol bei den Regierungsorganen wie BfS und SSK innehat, auch BIs und kritische NGOs in die Mobilfunkdiskussion einzubeziehen, kommen wir dieser Aufgabe als Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin&nbsp; IGUMED gerne nach. Wir können Ihnen aktuell über folgende für unser Anliegen<strong>&nbsp;positive Entwicklungen</strong> berichten:&nbsp;</p><ol class=""><li>Die Bundesnetzagentur fördert das <strong>nationale roaming&nbsp;</strong>zunehmend bei der Lizenzvergabe. Zu diesem Thema kamen seit 20 Jahren Impulse aus der Region Konstanz, wie Sie dem ersten Abschnitt des Artikels zum ALASTA-Prinzip aus der Zeitschrift Umwelt-Medizin-Gesellschaft 3/22 entnehmen können.&nbsp;<strong>Wir sind Ihnen, Herr MdB Jung, dankbar für Ihre Unterstützung bei der Weitervermittlung auf Bundesebene.</strong> Jüngst setzten sich dafür auch in Konstanz die VerbraucherschutzministerInnen ein mit Bundesministerin Lemke und dem Baden-Württembergischen Landesminister Hauk.</li><li>Nach einer Stellungnahme der Karolinska-Universität beschloss Schweden die <strong>Digitalisierung der Vorschulen rückgängig zu machen</strong>. Die schwedische Regierung hatte 2017 als einziges Land Kitas und Schulen zur Einführung von Tablets verpﬂichtet, damals gegen den Protest vieler Eltern und Wissenschaftler. Sie kritisierten damals, dass die Annahme, die Digitalisierung würde die von der schwedischen Bildungsbehörde erwarteten positiven Effekte haben, nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhe.<strong>&nbsp;Auch die Niederlande und Finnland zogen jetzt Konsequenzen und machten Vorschulen wieder bildschirmfrei.</strong></li></ol><p>Wir würden uns freuen, wenn Sie und Ihre Fraktion sich mit den Entwicklungen in Schweden, Finnland und den Niederlanden beschäftigen würden. Eine Artikelserie zu Wegen aus der Bildungskatastrophe finden Sie auf <a data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://diagnose-funk.org/1926&amp;source=gmail&amp;ust=1692946745674000&amp;usg=AOvVaw1hwpecn1xvlsfNBcSYwqXv" href="https://diagnose-funk.org/1926" target="_blank">https://diagnose-funk.org/1926</a>&nbsp;.<br><strong>Welche Handlungsoptionen sehen Sie mit Bezug zur Digitalisierung von Schulen und Kitas in Deutschland? Wie könnte man die positiven Optionen der Digitalisierung in Schulen strahlungsärmer gestalten, z. B. durch die gesetzlich vorgebene Bevorzugung von Festnetzverbindungen vor WLAN?</strong>&nbsp;Denn bisher wird die Digitalisierung in Schulen meist gleich gesetzt mit WLANisierung der Schulen.&nbsp;<strong>Was halten Sie von der Forderung, dass die Firmen die Festnetzanschlussfähigkeit aller (nicht nur an Schulen benutzten) digitalen Geräte garantieren sollten?</strong><br>Ihre Meinung hierzu würde uns sehr interessieren.</p><p>Ein weiterer Punkt zur Gesundheitspolitik: Im SÜDKURIER vom 4.8.23 kam ein Artikel unter der Überschrift „Wer rettet den Rettungsdienst?“ Unsere Meinung dazu: Es braucht eine grundsätzliche Wende im Gesundheitswesen von der Symptombehandlung zur „Ursachenmedizin“, wie sie der Umweltmediziner Joachim Mutter in seinen Büchern vorschlägt. Wir haben real horrende&nbsp;<strong>Steigerungsraten bei vielen Krankheiten.&nbsp;</strong>Zum Beispiel stiegen laut Destatis zwischen 2008 und 2017 „abnorme Blutdruckwerte ohne Diagnose“ um 261% .&nbsp;<strong>Dazu trägt nach meiner Erfahrung u.a. auch die zunehmende Funkstrahlung bei.</strong> Eine junge Patientin von mir wurde z.B. von ihrem extrem hohen Blutdruck durch Entspannungsübungen und nächtlichem Abschalten von WLAN in ihrer Wohnung innerhalb von 2 Wochen „geheilt“. Viele Menschen tappen bei der Zunahme unklarer Beschwerden im Dunkeln, weil nur die Symptome bekämpft werden. Die Menschen mit der „Unerlaubten Krankheit. Wenn Funk das Leben beeinträchtigt“(so der Titel einer Sammlung von 50 Berichten von „Elektrohpyersensiblen“, die ihre Beschwerden nach mehr oder weniger langen Irrwegen als Folge von Strahlenbelastung verstanden haben), sind m.E. noch die Gesünderen.</p><p>In der Hoffnung auf eine von Ihnen unterstützte <strong>präventionsorientierte Bildungs- und Gesundheitspolitik</strong>, die die Strahlenbelastung als Ursache mit bedenkt, und<br>freundlichen Grüßen<br><br>Dipl.-Psych. Hanna Tlach<br><a data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=http://www.tlach-praxis.de&amp;source=gmail&amp;ust=1692946745674000&amp;usg=AOvVaw3uacyCDiKbFJ7JIi0kOAVa" href="http://www.tlach-praxis.de/" target="_blank" class="" style="outline: none;">www.tlach-praxis.de</a></p><p>PS:&nbsp; Wir würden uns freuen, Sie bei folgender Veranstaltung vom AK Esmog des&nbsp;<a data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=http://www.BUND-Konstanz.de&amp;source=gmail&amp;ust=1692946745674000&amp;usg=AOvVaw30GZRgD8gSkQong9_JA6rk" href="http://www.bund-konstanz.de/" target="_blank">www.BUND-Konstanz.de</a> mit der VHS begrüßen zu dürfen, bei der wahrscheinlich auch die Autorin des Buches "Die unerlaubte Krankheit", &nbsp;Renate HAIDLAUF &nbsp;aus Messkirch (s. Anl.3), anwesend sein wird (weiteres siehe Veranstaltungskalender des bvmde).&nbsp;</p></div></div>
</div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>5G &#8211; Wenn die Masten näher kommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Aug 2023 15:53:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5G - Wenn die Masten näher kommenLeserbrief zum ganzseitigen „Campus spezial“ in der Weihnachtsausgabe vom 24.12.2019, von Hans-Wolfgang Brassel.Für das von Professor Michael Frey entwickelte Bürgerbeteiligungsmodell wird von der Landesregierung ein Bildungsinstitut (hier die Hochschule Kehl) beauftragt, damit die Forderungen der Mobilfunkindustrie ohne weitere Verzögerungen des Vorhabens eins zu eins erfüllt werden können. Hat sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_contentbox_shortcode thrv-content-box tve-elem-default-pad" data-css="tve-u-189ea740575" style="margin-bottom: 59px !important;">
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	<div class="tve-cb"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-189ea740573"><h1 class="" data-css="tve-u-189ea740576" style="text-align: center;">5G - Wenn die Masten näher kommen</h1><p style="text-align: center; color: var(--tcb-skin-color-22) !important; --tcb-applied-color: var$(--tcb-skin-color-22) !important;" data-css="tve-u-189ea740578"><strong>Leserbrief zum ganzseitigen „Campus spezial“ in der Weihnachtsausgabe vom 24.12.2019, von Hans-Wolfgang Brassel.</strong></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-189ea740577"><p data-css="tve-u-189405072f2">Für das von Professor Michael Frey entwickelte Bürgerbeteiligungsmodell wird von der Landesregierung ein Bildungsinstitut (hier die Hochschule Kehl) beauftragt, damit die Forderungen der Mobilfunkindustrie ohne weitere Verzögerungen des Vorhabens eins zu eins erfüllt werden können. <br>Hat sich Michael Frey, Professor für Rechts- und Kommunalwissenschaften, jemals mit den Richtwerten für elektromagnetische Strahlung auseinandergesetzt? Ist ihm bekannt, dass bundesweit flächendeckend Ärzteappelle und Petitionen gegen 5G laufen, die nur das eine Ziel haben: „Kein 5 G ohne Technikfolgenabschätzung und Umweltprüfung“? Ist Herr Frey informiert, dass die belgische Umweltministerin den weiteren Ausbau von 5 G im Land untersagt hat, weil sie ihre Landsleute nicht als Labormäuse missbraucht<br>haben will? Die Einführung von 5 G wird als größter Menschenversuch aller Zeiten bezeichnet!</p><p data-css="tve-u-18940511ff6">Bei den Behauptungen im Artikel, Ärzte hätten sich an Ministerien angekettet, gewaltsame Demonstrationen hätten stattgefunden, Studien würden bewusst missinterpretiert, Gelbbauchunken und Fledermäuse auf dem Rathaus sollen zu Verzögerungen der Vorhaben führen - da ist Professor Frey der Mobilfunkindustrie gehörig auf den Leim gegangen. Die Behauptungen sind schlichtweg falsch.</p><p data-css="tve-u-1894050a49a">Die ‚reale Situation‘ sieht heute so aus: Politiker und Mobilfunkindustrie tragen wie eine Monstranz die Grenzwerteinhaltung vor sich her, die bekanntlich nur auf physikalische (thermische) Einflüsse eingeht, die biologischen Effekte jedoch völlig negiert. Kein Wort über die gesundheitlichen Gefahren permanenter Strahlung für Babys, Kinder, Jugendliche, alte Menschen, Kranke und Elektrohypersensible, die wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen sind.</p><p data-css="tve-u-1894050a49a">Michael Frey’s Credo ist ausschließlich volkswirtschaftlich begründet: unbedingtes Wachstum, größere Datenmengen, autonomes Fahren, Deutschland darf international nicht hinterherhinken. Ich finde im Artikel keine sozialen und gesundheitlichen Aspekte. Insofern kann ich Herrn Professor Frey als Wissenschaftler nicht ernst nehmen, da eine umfassende wissenschaftliche Recherche fehlt. Es gibt genügend industrieunabhängige Foren, die auf die Gefahren von 5G hinweisen: Kompetenzinitiative, Stiftung Pandora, Diagnose Funk, Ärzte und Mobilfunk, Ärzteinitiative Mobilfunk, Attention 5G u.v.m. Der Aufbau von Informationsveranstaltungen mit der Bildung von Gesprächsinseln ist zu begrüßen.</p><p data-css="tve-u-1894050a49a">Zusammengefasst: So lange die Mobilfunkindustrie und die Politik keine industrieunabhängige Technikfolgenabschätzung und Umweltprüfung vorlegen kann, ist der weitere Ausbau der 5G-Technologie zu stoppen. Der Ausbau des Glasfasernetzes ist voranzutreiben.</p><p data-css="tve-u-1894050a49a">Artikel 2/2 des GG: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.“ Dies gilt auch für Kinder, Jugendliche, alte Menschen und Kranke! Dürfen Industrieinteressen das Grundgesetz aushebeln – und dies voll unterstützt von der Bundes- und Landespolitik?</p></div></div>
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		<title>Nationales Roaming könnte eine strahlungsarme Grundversorgung sichern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Aug 2023 15:48:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nationales Roaming könnte eine strahlungsarme Grundversorgung sichernLeserbrief zum Artikel „Wie Bayern die Lücken im Netz schließen will“ im Münchner Merkur am 22./23.4.2023Telefónica-Chef Markus Hass sagt im Interview, wie wichtig eine digitale Grundversorgung sei. Okay. Es ist aber die Frage, wie diese erreicht wird und was man unter Grundversorgung versteht. Wenn es ein nationales Roaming gäbe, [&#8230;]</p>
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	<div class="tve-cb"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-189ea71429f"><h1 class="" data-css="tve-u-189ea7142a2" style="text-align: center;">Nationales Roaming könnte eine strahlungsarme Grundversorgung sichern</h1><p style="text-align: center; color: var(--tcb-skin-color-22) !important; --tcb-applied-color: var$(--tcb-skin-color-22) !important;" data-css="tve-u-189ea7142a4"><strong>Leserbrief zum Artikel „Wie Bayern die Lücken im Netz schließen will“ im Münchner Merkur am 22./23.4.2023</strong></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-189ea7142a3"><p>Telefónica-Chef Markus Hass sagt im Interview, wie wichtig eine digitale Grundversorgung sei. Okay. Es ist aber die Frage, wie diese erreicht wird und was man unter Grundversorgung versteht. Wenn es ein nationales Roaming gäbe, wo sich mehrere Anbieter nicht nur einen Masten teilen, sondern auch die Technik darauf, hätten wir schon längst die gewünschte digitale Grundversorgung im Outdoor-Bereich. Wirtschaftliche Gründe verhindern dies. Für die Indoor-Versorgung ist Glasfaser sowieso besser, keine Strahlung und ein stabiles Netz. Streaming von Filmen und Virtual Reality Anwendungen im Outdoor-Bereich gehören für mich nicht zur digitalen Grundversorgung!</p><p>Der Widerstand gegen Mobilfunk im Allgemeinen und gegen 5G im Besonderen besteht eben nicht nur aus „bedauerlichen Einzelfällen“, wie Hubert Aiwanger behauptet. Bürgermeister schicken die Förderbescheide zurück, weil sie zu Recht fürchten, die Zustimmung ihrer Bürger zu verlieren. Es gibt mittlerweile viele Gemeinden, die sich wehren und das Diktat der Mobilfunkindustrie nicht mehr hinnehmen wollen. Hinzu kommen die Bürgerinitiativen, die über die Risiken dieser Technologie aufklären. Die gesundheitlichen Risiken sind inzwischen längst wissenschaftlich belegt, so zum Beispiel in der Stoa-Studie, welche von dem EU-Parlament in Auftrag gegeben wurde. Oder die Studie von Dr. Ulrich Warnke: „Bienen, Vögel und Menschen. Die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog“.</p><p>Warum wird dieser Widerstand nicht ernst genommen und die berechtigte Kritik gehört? Warum werden Mobilfunk-Kritiker marginalisiert und elektrosensible Mitmenschen mit ihrem Anliegen ausgegrenzt? Eine offene und breite Debatte über die Risiken dieser Technologie ist längst überfällig und wäre ein Zeichen für Demokratie- und Diskussionsfähigkeit.</p></div></div>
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		<title>Mobilfunkmasten mindern nicht nur den Wert von Immobilien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Aug 2023 15:42:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mobilfunkmasten mindern nicht nur den Wert von ImmobilienLeserbrief zum Artikel: "Plan für zweiten Masten stößt auf Widerstand" im Murnauer Tagblatt vom 5.5.2023 von Heino HerpenEs ist bemerkenswert und sehr positiv, dass der Ohlstädter Gemeinderat den Bauantrag für den zweiten Masten einstimmig abgelehnt hat. Bravo! Die Begründung: der Mast sütnde dann nur 20 m vom nächsten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_contentbox_shortcode thrv-content-box tve-elem-default-pad" data-css="tve-u-189ea6a6aa9" style="margin-bottom: 59px !important;">
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	<div class="tve-cb"><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-189ea6a6aa7"><h1 class="" data-css="tve-u-189ea6a6aaa" style="text-align: center;">Mobilfunkmasten mindern nicht nur den Wert von Immobilien</h1><p style="text-align: center; color: var(--tcb-skin-color-22) !important; --tcb-applied-color: var$(--tcb-skin-color-22) !important;" data-css="tve-u-189ea6a6aad"><strong>Leserbrief zum Artikel: "Plan für zweiten Masten stößt auf Widerstand" im Murnauer Tagblatt vom 5.5.2023 von Heino Herpen</strong></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="" data-css="tve-u-189ea6a6aab"><p>Es ist bemerkenswert und sehr positiv, dass der Ohlstädter Gemeinderat den Bauantrag für den zweiten Masten einstimmig abgelehnt hat. Bravo! Die Begründung: der Mast sütnde dann nur 20 m vom nächsten Wohnhaus entfernt. Zurecht besteht die Sorge, dass Masten innerhalb des Ortes den Wert der Immobilien und Grundstücke mindert. Diese Wertminderung ist eine Tatsache. Es gibt aber noch weitere kritische Tatsachen, die diese Wertminderung erst konstituieren: Mobilfunkstrahlung ist schädlich für biologische Systeme, für Menschen, Tiere und die tüwelt, sie gilt als Krebs-erregend und die Umwelt verschmutzend. .... Es ist auch zu beobachten, dass Kühe sehr viel weniger Milch geben und es vermehrt zu Fehlbildungen bei Ferkeln und Kälbern kommt, wenn sich ein Funkmast in der Nähe befindet.&nbsp;</p><p>Warum wird über diese kritischen Fakten nicht berichtet und vor allem öffentlich diskutiert? Es ist höchste Zeit, nicht nur über die vermeintlichen wirtschaftlichen Notwendigkeiten für den Ausbau von 5G zu sprechen, sondern endlich auch über die enormen gesundheitlichen Risiken, die damit einhergehen.&nbsp;</p></div></div>
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